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Höhere Fachschulen Zentralschweiz gründen
«Netzwerk HF Zentralschweiz»

Gemeinsam zum Ziel

Anlässlich der Zentralschweizer Bildungsmesse "zebi" haben sich 13 Höhere Fachschulen der Zentralschweiz aus den Bereichen Wirtschaft, Technik, Gesundheit, Soziales, Bildung, Gastgewerbe und Tourismus im Verein «Netzwerk HF Zentralschweiz» zusammengeschlossen.

Es sind dies die folgenden Höheren Fachschulen:

  • aeB Schweiz Akademie für Erwachsenenbildung
  • Ausbildungszentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes
  • Höhere Fachschule Gesundheit Zentralschweiz
  • Höhere Fachschule Medizintechnik Sarnen
  • Höhere Fachschule für Naturheilverfahren und Homöopathie
  • Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern
  • Höhere Fachschule für Technik und Gestaltung Zug
  • Höhere Fachschule für Tourismus Luzern
  • Höhere Fachschule für Wirtschaft Luzern
  • Höhere Fachschule für Wirtschaft Zug
  • Schweizerische Hotelfachschule Luzern
  • TEKO Schweizerische Fachschule Luzern
  • zti Zuger Techniker- und Informatikschule

Ziele des Verbandes sind die gemeinsame ausgewogene Interessenvertretung der Höheren Fachschulen der Zentralschweiz, die aktive Beteiligung an der zentralschweizerischen Bildungspolitik und die Positionierung der Höheren Fachschulen im Bildungssystem der Schweiz.

Hildegard Steger

Hildegard Steger
Abteilungsleiterin
Amt für Berufsbildung
Kanton Luzern

Hildegard Steger, Abteilungsleiterin Amt für Berufsbildung Luzern, hält das Eröffnungsreferat und wünscht dem zu gründenden Verein Netzwerk HF Zentralschweiz einen guten Start in einem von grossen Veränderungen gekennzeichneten Umfeld.

Beat Schuler

Beat Schuler
Leiter Amt für Berufsbildung
Kanton Zug

Beat Schuler, Leiter des Amts für Berufsbildung des Kantons Zug überbringt die Grussbotschaft der Zentralschweizer Berufsbildungsämter-Konferenz ZBK. Zu seiner Linken: Peter Müllhaupt, juristischer Mitarbeiter des Volkswirtschafts-departementes Kanton Zug, welcher während des Gründungsaktes als Tagespräsident amtet und die Vereinsgründung leitet.

Matthias Michel

Regierungsrat Dr. Matthias Michel
Volkswirtschaftsdirektor
Kanton Zug

Regierungsrat Dr. Matthias Michel, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zug, weist in seinem Referat auf die Bedeutung und die Vorteile von Netzwerken im Rahmen der Bildungspolitik hin. Er gratuliert zur Gründung des Vereins Netzwerk HF Zentralschweiz und wünscht viele «erfreuliche Fänge» im Netzwerk.

Er überreicht Ivo Wittwer, Schulleiter der TEKO Schweizerischen Fachschule Luzern und Präsident des Netzwerkes HF Zentralschweiz, einen indianischen Traumfänger als Symbol, was mit einem Netzwerk alles «eingefangen» werden kann.

Matthias Michel

RR Dr. Mattias Michel
und Ivo Wittwer

Zurzeit besuchen an den Höheren Fachschulen der Zentralschweiz über 2000 Studierende eine von mehr als 40 verschiedenen Aus- oder Weiterbildungen. Für die Ausbildung von Fach- und Führungspersonen kommt den Höheren Fachschulen in der Arbeitswelt eine grosse Bedeutung zu. Markenzeichen der Bildungsgänge sind die hochstehende Qualifikation für die Praxis und ein entsprechend ausgewogener Theorieteil. Gefördert wird insbesondere die Fähigkeit zu methodischem und vernetztem Denken, zur Analyse von berufsbezogenen Aufgabenstellungen und zur praktischen Umsetzung der erworbenen Kenntnisse.

Bildungsziel ist die Vermittlung höherer beruflicher Qualifikationen und die Vorbereitung auf Fach- und Führungsfunktionen. Zusätzlich zu den Bildungsgängen bieten die Höheren Fachschulen auch Nachdiplomstudien an. Diese erlauben eine Vertiefung von Fach- und Führungskompetenzen sowie eine Spezialisierung.

HF-Bildungsgänge bauen meist auf einer abgeschlossenen Berufslehre auf und dauern zwischen 2 und 4 Jahren, je nachdem, ob ein Voll- oder Teilzeitstudium besucht wird. Bei berufsbegleitenden Studien muss eine berufliche Tätigkeit im Umfang von mindestens 50 Prozent in der gewählten Fachrichtung ausgeübt werden. Aufnahmebedingungen sind in der Regel eine abgeschlossene Berufslehre im entsprechenden Studienbereich und zum Teil das Bestehen einer Aufnahmeprüfung.

 

 

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Gründung
des Vereins «Netzwerk HF Zentralschweiz»:
Der Bericht


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